[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.

An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

Um diese Frage beantworten zu können, ist es notwendig, sich vorerst selbst Rechenschaft zu geben:

Was motiviert mich, pastoraltheologisch oder religionspädagogisch zu forschen? Welche normativen Voraussetzungen prägen mein Arbeiten?
Welches Interesse verfolge ich?
Mit welcher Methodik arbeite ich in meinem Forschungsansatz?

Welche gegenwärtig vorfindliche Praxis ist der Ausgangspunkt meines theologischen Fragens? Und welche Veränderungsprozesse möchte ich mit meiner „Theorie der Praxis“ (Schleiermacher) anstoßen?
Kurz: Was ist das Innovative meines Forschungsvorhabens?

[…]

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Hauptschreiben:

 

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