[CfP] – 3. CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung

Videoanalysen sind derzeit in den Bildungswissenschaften en vogue. Audiovisuelle Aufzeichnungen der sozialen Wirklichkeit, insbesondere des Geschehens von Schule und Unterricht versprechen vielfältige Forschungsperspektiven. Vor allem verheißen sie auch solche Prozesse in den Blick zu nehmen, die vom non-verbalen Verhalten (Hexis, Gestik, Mimik) der Akteur_innen und deren räumlichen Settings (Territorialität, Materialität) bestimmt sind.

Die Hildesheimer Konferenz soll dazu eine Zwischenbilanz leisten und geht den Fragen nach, wohin eine Schul- und Unterrichtsforschung steuert, die sich auf die Erhebung und Analyse qualitativer Videodaten verlässt. Auch die Frage nach möglichen unerwünschten Folgen einer qualitativ-videodatengestützte Bildungsforschung wird dabei nicht ausgeklammert.

Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftler aus der Erziehungswissenschaft und den Fachdidaktiken, der Psychologie, der Soziologie und auch aus den Kulturwissenschaften und der Ethnologie werden mit diesem Call for Papers eingeladen, sich mit Abstracts für einen Beitrag oder einem Poster auf der Konferenz zu bewerben.

Bitte reichen Sie Ihr Abstract im Umfang von ca. 2.000-2.500 Zeichen bis zum 03. April 2018 bei Ulrike Schütte (tagung-celeb(at)uni-hildesheim.de) ein.

Bitte verwenden Sie hierfür die Abstractvorlage.

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