[CfP] – Zukunftsperspektiven für den konfessionellen Religionsunterricht in Österreich

In den letzten Jahren hat die kulturelle und religiöse Vielfalt, besonders in Europa, zugenommen. Dazu haben die Migrations- und Fluchtbewegungen erheblich beigetragen. Dadurch hat sich vieles in der Gesellschaft geändert, insbesondere die Zugänge zu Religion. Neue Spannungen zwischen bestimmten Vorstellungen von Religion und Säkularität entstehen. Die Veränderungen widerspiegeln sich auch im Religionsunterricht. Durch die Zu- bzw. Abnahme von SchülerInnenzahlen ergeben sich neue Realtäten, die durch die gegenwärtigen Konzeptionen von konfessionellem Religionsunterricht nicht genügend berücksichtigt werden, weil diese in einem anderen Kontext entstanden sind. Auf diesem Hintergrund werden Inhalte, Ausrichtungen und gesetzliche Rahmenbedingungen des Religionsunterrichts für die Zukunft immer drängender. Lösungen müssen in Zusammenarbeit mit Religionsgemeinschaften, ReligionspädagogInnen, ReligionslehrerInnen und Schulbehörden gesucht und entwickelt werden.

 

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[CfP] – ÖRF – Wie plural muss/soll religiöses Lernen in Bildungseinrichtungen sein?

Religion wird aufgrund zunehmender Pluralität insbesondere im Zuge von Migrations- und Fluchtbewegungen zu einem Dauerthema in bildungspolitischen Debatten. Angestoßen werden diese öffentlichen Diskussionen zu allererst durch Betroffene, wie Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen. Religion wird dabei häufig als Problem wahrgenommen, welches zu Spannungen führt, jedoch viel seltener als Chance für Begegnung und Dialog beschrieben. Religionen und kulturelle Traditionen stellen Bildungsinstitutionen – vom Kindergarten bis zu höheren Schulen – vor vielfältige Herausforderungen im Umgang mit diesen.
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Hinweise zur Manuskripterstellung:

[CfP] – International Conference on Catholic Religious Education in Schools

All papers must address issues related to Catholic Religious Education within a school setting. The papers may address aspects of the conference theme or other topics. The abstracts must be written in English and should be of 250-300 words. Abstracts must be submitted by 17 July 2017 All those who submit a proposal will receive the results of the review process by 31 July 2017. Those who wish to have their paper considered for publication should indicate their intention in the abstract from and submit a 5,000 word paper by 5 January 2018 During the conference each paper will be allocated with 20 minutes of presentation time and 10 minutes of discussion with the audience.

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[CfP] – Interkulturelle Kompetenz in der Schule

„Interkulturalität“ ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Überall in unserem alltäglichen Leben begegnen wir Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Dabei sind diese Begegnungen nicht selten von Unsicherheit, gegenseitigen Vorurteilen und Missverständnissen geprägt. Es entwickeln sich parallele kultur-homogene Strukturen, die in der Schule aufeinander treffen. Gerade in diesem Kontext Schule wird der Ruf nach „interkultureller  Kompetenz“ immer lauter.

 

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Interkulturelle Kompetenz in der Schule

[CfP] »Sinnstiftende Lehr-/Lernprozesse initiieren. Die Rolle von Kontexten in der Fachdidaktik«

Eine zentrale Zielperspektive in fachdidaktischen Diskussionen aller Disziplinen ist die Auswahl von relevanten Lerngenständen als zentrale Elemente bei der Initiierung sinnstiftender Lernprozesse. Aktuelle Forschungsbefunde zeigen jedoch, dass allein die Konfrontation mit einem als relevant erachteten Gegenstand meist nicht ausreicht, um sinnstiftendes Lernen zu initiieren. Vielmehr bedarf es geeigneter Kontexte, die eine Erschließung gegenstandsspezifischer Sachstrukturen durch den Anschluss an die Interessen der Lernenden sowie an deren kognitive Denk- und Handlungsmuster ermöglicht und damit die subjektive Relevanz des zu lernenden Gegenstands deutlich macht (Muckenfuß 2004: 64). Zu den Fragen, welche Kriterien hierfür berücksichtigt werden müssen und ob es tatsächlich gelingt, die normative Relevanz in eine subjektive Relevanz zu transformieren, gibt es jedoch bisher kaum Antworten.

Call:

Anmeldung:

[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.

An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

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[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.
An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

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[UPDATE] Spring School – Videografiegestützte Unterrichtsforschung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Nachwuchswissenschaftler*innen,

für die vom 4. bis 6. April 2017 stattfindende Spring School des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben wir die Anmeldefrist verlängert. Die Anmeldung mit Beitrag ist nunmehr bis zum 15.03. möglich, ohne Beitrag können noch bis zum 21.03. .

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[CfP] – Siegener Sommerakademie

Gerne möchten wir Sie auf den Call for Papers zur Siegener Sommerakademie hinweisen, die in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. September zum Thema „Forschung zur Lehrerbildung“ an der Universität Siegen stattfinden wird.

Die Siegener Sommerakademie ist eine Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die neben Angeboten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung auch Workshops zu Forschungsmethoden sowie Beratungs-Elemente umfasst. Sie richtet sich an Forscherinnen und Forscher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich in der Qualifikationsphase befinden (Promovierende und Postdocs).