[CfP] – Interkulturelle Kompetenz in der Schule

„Interkulturalität“ ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Überall in unserem alltäglichen Leben begegnen wir Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Dabei sind diese Begegnungen nicht selten von Unsicherheit, gegenseitigen Vorurteilen und Missverständnissen geprägt. Es entwickeln sich parallele kultur-homogene Strukturen, die in der Schule aufeinander treffen. Gerade in diesem Kontext Schule wird der Ruf nach „interkultureller  Kompetenz“ immer lauter.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem CfP:

Oder der Veranstalltungsseite:

Interkulturelle Kompetenz in der Schule

[CfP] »Sinnstiftende Lehr-/Lernprozesse initiieren. Die Rolle von Kontexten in der Fachdidaktik«

Eine zentrale Zielperspektive in fachdidaktischen Diskussionen aller Disziplinen ist die Auswahl von relevanten Lerngenständen als zentrale Elemente bei der Initiierung sinnstiftender Lernprozesse. Aktuelle Forschungsbefunde zeigen jedoch, dass allein die Konfrontation mit einem als relevant erachteten Gegenstand meist nicht ausreicht, um sinnstiftendes Lernen zu initiieren. Vielmehr bedarf es geeigneter Kontexte, die eine Erschließung gegenstandsspezifischer Sachstrukturen durch den Anschluss an die Interessen der Lernenden sowie an deren kognitive Denk- und Handlungsmuster ermöglicht und damit die subjektive Relevanz des zu lernenden Gegenstands deutlich macht (Muckenfuß 2004: 64). Zu den Fragen, welche Kriterien hierfür berücksichtigt werden müssen und ob es tatsächlich gelingt, die normative Relevanz in eine subjektive Relevanz zu transformieren, gibt es jedoch bisher kaum Antworten.

Call:

Anmeldung:

Nachwuchstagung „Wissenschaftliche Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Doktorandinnen und Doktoranden,

wir möchten Sie herzlich dazu einladen, auf unserer kommenden, vom BMBF geförderten Nachwuchskonferenz ‚Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren‘ mit einer Poster-Präsentation teilzunehmen.

Die Konferenz findet vom 24.11.2017 bis zum 25.11.2017 an der Ruhr-Universität Bochum statt und bietet sowohl Promovend*innen als auch Post-Doktorand*innen aller Disziplinen die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten bzw. Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Forum mit Expert*innen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Weitere Informationen zu der Nachwuchskonferenz und den Gastreferent*innen finden Sie im angehängten Tagungsprogramm sowie auf unserer Internetseite: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz.php.

Bitte folgen Sie bei der Einreichung eines Abstracts für einen Poster-Beitrag den Richtlinien in unserem Call for Papers. Sie finden diesen anbei und unter: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz/call_for_papers.php. Die Einreichung eines Abstracts ist bis zum 30.06.2017 möglich.

 

[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.

An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

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[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.
An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aufruf:

[UPDATE] Spring School – Videografiegestützte Unterrichtsforschung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Nachwuchswissenschaftler*innen,

für die vom 4. bis 6. April 2017 stattfindende Spring School des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben wir die Anmeldefrist verlängert. Die Anmeldung mit Beitrag ist nunmehr bis zum 15.03. möglich, ohne Beitrag können noch bis zum 21.03. .

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[CfP] – Siegener Sommerakademie

Gerne möchten wir Sie auf den Call for Papers zur Siegener Sommerakademie hinweisen, die in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. September zum Thema „Forschung zur Lehrerbildung“ an der Universität Siegen stattfinden wird.

Die Siegener Sommerakademie ist eine Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die neben Angeboten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung auch Workshops zu Forschungsmethoden sowie Beratungs-Elemente umfasst. Sie richtet sich an Forscherinnen und Forscher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich in der Qualifikationsphase befinden (Promovierende und Postdocs).

 

Spring School – Videografiegestützte Unterrichtsforschung

Auch in diesem Jahr bietet das Zentralinstitut für Lehr-Lern-Forschung (ZiLL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wieder eine Spring School an, die vor allem die methodische Forschungsexpertise von Nachwuchswissenschaftler*innen fördern soll.
In diesem Jahr geht es um das Thema

Videografiegestützte Unterrichtsforschung

Vom 4. bis 6. April 2017 werden dazu mehrere Workshops und zwei Keynotes angeboten, für die wir ausgewiesene Expert*innen gewinnen konnten.
Nachwuchswissenschaftler*innen haben die Möglichkeit, ihre Forschungen in einem von zwei Formaten zu präsentieren.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite der Spring School – Videografiegestützte Unterrichtsforschung.

Positionspapier: Damit der Religionsunterricht in Deutschland zukunftsfähig bleibt

Konfessionell, kooperativ, kontextuell – Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht

Der Religionsunterricht in Deutschland steht angesichts gesellschaftlicher, politischer und religiöser Transformationsprozesse vor neuen Herausforderungen. Die Zugehörigkeiten zu Religionen und Konfessionen verändern sich: Evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler werden weniger, der Anteil konfessionsloser und muslimischer Schülerinnen und Schüler steigt. Zugleich ist Religion wieder ein öffentliches Thema geworden.

Gesamtgesellschaftlich stellt sich die entscheidende Frage, wie das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Hintergründen in guter Weise gelingen kann. Kinder und Jugendliche sehen sich dadurch herausgefordert, blicken aber optimistisch auf die Zukunft und zeichnen sich durch eine pragmatische Haltung auch im Bereich des Religiösen aus.

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[CfP] – ÖRF-Ausgabe Jahrgang 25 (2017)

ÖRF-Ausgabe Jahrgang 25 (2017), H. 2. Schwerpunktthema „Wenn kein Hahn mehr danach kräht“: Vom Bildungspotenzial biblischer Texte

Call for Papers

Bibel und Bildung – dieses komplexe, sich in einem massiven Transformationsprozess befindliche Themenfeld soll in multiperspektivischen Annäherungsprozessen erschlossen werden. Bildungstheoretische Diskurse rund um das christliche „Buch der Bücher“ stehen im Fokus dieser ÖRF-Ausgabe. Welche Bildungspotenziale stecken also – idealiter und/oder realiter – (noch) in der Begegnung mit biblischen Texten?

Dabei stellen sich vor dem Hintergrund der, religionspädagogisch wie schulpraktisch weithin geteilten Diagnose eines gravierenden Erfahrungs-, Relevanz- und Effektivitätsverlusts der biblischen Überlieferung (Iris Bosold) in völlig neuer Schärfe Fragen rund um die Ansprüche und Ziele von biblischen Lern- und Bildungsprozessen in den verschiedenen Bildungsfeldern und -kontexten.

 

Weitere Informationen zum Call for Paper erhalten Sie auf der Seite der ÖRF – Call for Papers.

Bitte beachten Sie die Richtlinien für AutorInnen und die aktuellen Manuskriptrichtlinien.