[CfP] – ÖRF – Wie plural muss/soll religiöses Lernen in Bildungseinrichtungen sein?

Religion wird aufgrund zunehmender Pluralität insbesondere im Zuge von Migrations- und Fluchtbewegungen zu einem Dauerthema in bildungspolitischen Debatten. Angestoßen werden diese öffentlichen Diskussionen zu allererst durch Betroffene, wie Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen. Religion wird dabei häufig als Problem wahrgenommen, welches zu Spannungen führt, jedoch viel seltener als Chance für Begegnung und Dialog beschrieben. Religionen und kulturelle Traditionen stellen Bildungsinstitutionen – vom Kindergarten bis zu höheren Schulen – vor vielfältige Herausforderungen im Umgang mit diesen.
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Hinweise zur Manuskripterstellung:

[CfP] Religiöse Bildung und demokratische Verfassung in historischer Perspektive

Sechzehnte Tagung des „Arbeitskreises für historische Religionspädagogik“ am 4./5. April 2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, das sich 2018 zum 100. Mal jährt, entstand in Deutsch-land die erste parlamentarische Demokratie. Die Verfassung der Weimarer Republik regelte auch Fragen des Schulsystems, des schulischen Religionsunterrichts sowie des Staat-Kirchen-Verhältnisses neu. Sie markiert insofern eine wesentliche und prägende Zäsur in der deut-schen Bildungsgeschichte. Der Theologe und scharfsinnige Beobachter des Zeitgeschehens Ernst Troeltsch sollte mit seiner Prophezeiung recht behalten, dass für den Religionsunterricht unter den neuen Rahmenbedingungen „eine Periode … des Experiments und politischer Kämpfe“ beginne.

 

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[CfP] – International Conference on Catholic Religious Education in Schools

All papers must address issues related to Catholic Religious Education within a school setting. The papers may address aspects of the conference theme or other topics. The abstracts must be written in English and should be of 250-300 words. Abstracts must be submitted by 17 July 2017 All those who submit a proposal will receive the results of the review process by 31 July 2017. Those who wish to have their paper considered for publication should indicate their intention in the abstract from and submit a 5,000 word paper by 5 January 2018 During the conference each paper will be allocated with 20 minutes of presentation time and 10 minutes of discussion with the audience.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem CfP / Further information could be find in CfP:

 

[CfP] – Interkulturelle Kompetenz in der Schule

„Interkulturalität“ ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Überall in unserem alltäglichen Leben begegnen wir Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Dabei sind diese Begegnungen nicht selten von Unsicherheit, gegenseitigen Vorurteilen und Missverständnissen geprägt. Es entwickeln sich parallele kultur-homogene Strukturen, die in der Schule aufeinander treffen. Gerade in diesem Kontext Schule wird der Ruf nach „interkultureller  Kompetenz“ immer lauter.

 

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Oder der Veranstalltungsseite:

Interkulturelle Kompetenz in der Schule

[CfP] »Sinnstiftende Lehr-/Lernprozesse initiieren. Die Rolle von Kontexten in der Fachdidaktik«

Eine zentrale Zielperspektive in fachdidaktischen Diskussionen aller Disziplinen ist die Auswahl von relevanten Lerngenständen als zentrale Elemente bei der Initiierung sinnstiftender Lernprozesse. Aktuelle Forschungsbefunde zeigen jedoch, dass allein die Konfrontation mit einem als relevant erachteten Gegenstand meist nicht ausreicht, um sinnstiftendes Lernen zu initiieren. Vielmehr bedarf es geeigneter Kontexte, die eine Erschließung gegenstandsspezifischer Sachstrukturen durch den Anschluss an die Interessen der Lernenden sowie an deren kognitive Denk- und Handlungsmuster ermöglicht und damit die subjektive Relevanz des zu lernenden Gegenstands deutlich macht (Muckenfuß 2004: 64). Zu den Fragen, welche Kriterien hierfür berücksichtigt werden müssen und ob es tatsächlich gelingt, die normative Relevanz in eine subjektive Relevanz zu transformieren, gibt es jedoch bisher kaum Antworten.

Call:

Anmeldung:

Nachwuchstagung „Wissenschaftliche Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Doktorandinnen und Doktoranden,

wir möchten Sie herzlich dazu einladen, auf unserer kommenden, vom BMBF geförderten Nachwuchskonferenz ‚Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren‘ mit einer Poster-Präsentation teilzunehmen.

Die Konferenz findet vom 24.11.2017 bis zum 25.11.2017 an der Ruhr-Universität Bochum statt und bietet sowohl Promovend*innen als auch Post-Doktorand*innen aller Disziplinen die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten bzw. Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Forum mit Expert*innen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Weitere Informationen zu der Nachwuchskonferenz und den Gastreferent*innen finden Sie im angehängten Tagungsprogramm sowie auf unserer Internetseite: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz.php.

Bitte folgen Sie bei der Einreichung eines Abstracts für einen Poster-Beitrag den Richtlinien in unserem Call for Papers. Sie finden diesen anbei und unter: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz/call_for_papers.php. Die Einreichung eines Abstracts ist bis zum 30.06.2017 möglich.

 

[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.

An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

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[CfP] Was bewegt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pastoraltheologie und Religionspädagogik?

Gegenwärtig theologisch zu arbeiten ist spannend: Die sich zunehmend globalisierenden Kontexte, von denen auch Religion und Religionen nicht unberührt bleiben, fordern wissenschaftliches Forschen und verantwortetes Handeln mehr denn je heraus. Das Selbstverständnis der Theologie ist es, am wissenschaftlichen Diskurs in der je eigenen spezifischen Weise teilzunehmen und mit ihrem Beitrag relevant für die Herausforderungen unserer Zeit zu sein und sich diesen auf innovative Weise zu stellen.
An welchen Stellen und mit welchen Themen ist die gegenwärtige Praktische Theologie relevant und innovativ?

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[UPDATE] Spring School – Videografiegestützte Unterrichtsforschung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Nachwuchswissenschaftler*innen,

für die vom 4. bis 6. April 2017 stattfindende Spring School des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben wir die Anmeldefrist verlängert. Die Anmeldung mit Beitrag ist nunmehr bis zum 15.03. möglich, ohne Beitrag können noch bis zum 21.03. .

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